Ein Brain im Chat nutzen
Im Chat hängen Sie ein oder mehrere Brains an. Das Modell sucht darin die passenden Stellen und nennt sie als Quellen unter der Antwort. Diese Seite zeigt die Auswahl, die beiden Abrufmodi und wie Sie Quellen prüfen.
Zuletzt geprüft am 28. September 2026
Auf dieser Seite
Brains für einen Chat auswählen
An einen Chat lassen sich bis zu 50 Brains hängen. Company Brain verwalten am Ende der Liste führt zur Seite Company Brain. Dürfen Sie kein Brain nutzen, fehlt die Schaltfläche im Eingabefeld.
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Liste öffnen
Klicken Sie im Eingabefeld auf Brain. Es öffnet sich die Liste Brains für diesen Chat. - 2
Brains anhaken
Haken Sie ein oder mehrere Brains an. In der Liste stehen nur Brains, die Sie nutzen dürfen. - 3
Frage stellen
Schreiben Sie Ihre Frage wie gewohnt. Die Auswahl gilt nur für diesen Chat.
Standard-Brains, Projekte und Agenten
Brains mit der Einstellung In neuen Chats automatisch aktiv sind in jedem neuen Chat schon ausgewählt. In der Liste tragen sie den Zusatz Standard. Sie können ein solches Brain pro Chat abwählen, das ändert nichts für andere.
Auch Projekte und Agenten können Brains mitbringen. Für alle Wege gilt dieselbe Regel: Sie erhalten nur Inhalte aus Brains, die Sie selbst lesen dürfen.
Abruf: Automatisch oder Immer suchen
Unter Abruf in derselben Liste legen Sie fest, wie das Modell die Brains dieses Chats nutzt. Die Einstellung gilt pro Chat.
| Modus | Was passiert | Geeignet für |
|---|---|---|
| Automatisch (Standard) | Nur Stellen, die gut genug zur Frage passen, werden mitgegeben. Braucht ein Modell mit Werkzeugen mehr, sucht es selbst gezielt im Brain nach. | die meisten Chats. Das spart Credits. |
| Immer suchen | Bei jeder Nachricht werden die besten Stellen mitgegeben, ohne Schwelle für die Passgenauigkeit. | Chats, in denen jede Antwort auf den Dokumenten beruhen soll |
Was das Modell aus dem Brain erhält
Ist ein Brain aktiv, erhält das Modell die passenden Stellen, die Anweisungen des Brains und einen Überblick über seinen Inhalt: die Übersicht und ein Verzeichnis der Dokumente. Modelle, die Werkzeuge nutzen können, suchen zusätzlich selbst im Brain und lesen einzelne Dokumente abschnittsweise.
Dokumente mit dem Status Wird verarbeitet, Fehler oder Ersetzt fließen nicht in Antworten ein.
Quellen in der Antwort prüfen
Stützt sich eine Antwort auf das Brain, stehen im Text Nummern wie [1]. Darunter zeigt Custodos zum Beispiel 3 Quellen aus dem Company Brain. Klappen Sie die Liste auf, sehen Sie die Dokumente. Ein Klick öffnet die Vorschau des Dokuments an der zitierten Stelle.
Nummerierte Einträge sind die Stellen, auf die sich die Antwort beruft. Einträge ohne Nummer hat das Modell bei der eigenen Suche gefunden. Während der Suche zeigt Custodos Company Brain wird durchsucht…, danach Company Brain durchsucht.
Zugriff bei jeder Nachricht
Custodos prüft bei jeder Nachricht, welche Brains Sie lesen dürfen. Wird Ihr Zugriff entzogen, liefert das Brain ab dann nichts mehr, auch in bestehenden Chats.
Ein Quellenlink öffnet das Dokument nur für Personen, die das Brain lesen dürfen. Das gilt auch für Links in geteilten Chats. Wer keinen Zugriff hat, sieht Seite nicht gefunden. Mehr unter Berechtigungen im Brain.
Grenzen
- Das Modell liest nicht jedes Dokument vollständig, sondern die passenden Stellen. Fragen, die alle Dokumente betreffen, etwa „Liste alle Verträge auf“, können bei großen Brains unvollständig beantwortet werden.
- Stehen die gesuchten Angaben nur in einer Grafik auf einer Textseite, findet das Brain sie nicht, weil solche Grafiken nicht gelesen werden.
- Ist der Workspace gedrosselt, sucht das Modell nicht selbst im Brain nach. Die automatisch mitgegebenen Stellen kommen weiterhin an. Mehr unter Credits und Drosselung.
- Im Sicherheitsmodus werden die Stellen aus allen Brains pseudonymisiert, auch aus Brains mit der Stufe Offen. Details unter Datenschutz im Brain.
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